Funktionsweise von einem Membranspeicher
Der Aufbau von einem
Membranspeicher liegt schon in seinem Namen. Es handelt sich um ein Metallgefäß welches mit Stickstoff gefüllt ist und eine Membran enthält. Die Membran eines Membranspeichers kann sich druckabhängig in drei Grundeinstellungen positionieren. In „Vorfülldruckstellung“, hier wird die Membran an die untere Wandung durch Erhöhung des Stickstoffdruckes gedrückt. Wenn nun Flüssigkeit in den
Membranspeicher durch Erhöhung des Drucks im Flüssigkeitssystem gefördert wird, wird das Gasvolumen im
Membranspeicher komprimiert. Hierdurch wird die Flüssigkeit gespeichert, indem sich unter ständigem Druckanstieg das Volumen des Gassystems verkleinert. In der dritten Grundeinstellung entleert sich der Membranspeicher, sobald der Flüssigkeitsdruck unter den Druck im Membranspeicher bzw. den Druck des Gasvolumens sinkt. Dank der einfachen Nutzung der Physik kann durch dieses System fast ein Wirkungsgrad von 100% erreicht werden.
Membranspeicher der unterschiedlichsten Ausführungen
Nachdem das Grundprinzip von einem
Membranspeicher klar ist, ist es sofort offensichtlich, dass man diesen fast universell in einem hydraulischen System einsetzen kann. Daher gibt es Membranspeicher in den verschiedensten Variationen. Das Grundgerüst aus verschiedenen Stählen in einer geschweißten oder geschraubten Version. Unterschiedliche Arten von Gasanschlüssen und verschiede Typen von Membranen. An so genannten Kenngrößen gibt es eine Gliederung nach Nennvolumen, zulässigen Betriebsdruck und wie schon genannt,
Membranspeicher aus unterschiedlichen Materialien.
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